Nach dem Einbringen der Mikroverpresspfähle an allen 3 Schleusen (Ruhlsdorf, Leesenbrück und Grafenbrück) waren die Taucher erneut im Einsatz, um die Baugrubensohle für die Unterwasserbetonage vorzubereiten und die Ankerplatten auf die Pfahlköpfe aufzusetzen. In den letzten Wochen erfolgte dann die Unterwasserbetonage. Jede Baustelle wurde von 4 unterschiedlichen Betonwerken beliefert, um die großen erforderlichen Mengen ohne Verzögerung bereitstellen zu können.